Planung und Umsetzung für
effektivere Arbeitsabläufe
Prozessoptimierung beginnt dort, wo täglich Zeit verloren geht
Wir analysieren Produktionsabläufe direkt im laufenden Betrieb, erkennen Schwachstellen im Materialfluss und entwickeln Lösungen, die sich in der Praxis wirklich nutzen lassen. Nicht als theoretisches Konzept, sondern als funktionierende Umsetzung – von der Analyse bis zur fertigen Montage.
Mitarbeiter laufen unnötige Wege. Material liegt am falschen Ort. Arbeitsplätze wachsen über Jahre immer weiter. Prozesse funktionieren irgendwie – aber nicht wirklich sauber. Jeder hat sich mit der Situation arrangiert, obwohl täglich Zeit, Energie und Kapazität verloren gehen.

Lean Management heißt für uns: hinschauen, anpacken, verbessern. So entstehen Arbeitsplätze, die den Menschen wirklich weiterbringen.
— Boris Ritzenthaler, Geschäftsführer
Karriere .
Karriere .
Wenn der Arbeitsplatz eigentlich gar nicht das Problem ist
Der eigentliche Engpass liegt ganz woanders.
- Vielleicht wird das Bauteil zwischen zwei Arbeitsschritten unnötig gedreht.
- Vielleicht laufen Mitarbeiter permanent um den Arbeitsplatz herum.
- Vielleicht blockieren Behälter den Ablauf.
- Vielleicht ist die Reihenfolge der Prozesse ungünstig aufgebaut.
- Oder das Material wird schlicht an der falschen Stelle bereitgestellt.
- „Wir brauchen neue Arbeitstische.“
- „Wir brauchen eine neue Linie.“
- „Wir brauchen mehr Platz.“
- „Wir brauchen eine bessere Materialbereitstellung.“
Deshalb betrachten wir nie nur den Arbeitsplatz selbst, sondern immer den gesamten Ablauf dahinter.
Lean Management heißt für uns: hinschauen, anpacken, verbessern. So entstehen Arbeitsplätze, die den Menschen wirklich weiterbringen.
— Boris Ritzenthaler, Geschäftsführer
Warum viele Produktionsabläufe mit der Zeit ineffizient werden
Sie wachsen. Neue Produkte kommen dazu. Prozesse ändern sich. Arbeitsplätze werden erweitert. Material wird irgendwo ergänzt. Übergangslösungen bleiben dauerhaft bestehen.
Irgendwann entsteht daraus ein Ablauf, der zwar funktioniert – aber unnötig Ressourcen verbrennt.
Viele dieser Dinge fallen intern kaum noch auf, weil sie über Jahre zum Alltag geworden sind -
“das haben wir schon immer so gemacht”.
Lean Management funktioniert nur, wenn die Lösung später auch nutzbar ist
Wir betrachten Prozesse nicht nur theoretisch.
Denn eine gute Idee bringt nur etwas, wenn sie später im Alltag funktioniert, technisch sinnvoll umsetzbar ist, den Mitarbeiter entlastet oder neue Probleme verhindert. Deshalb verbinden wir Lean Management direkt mit praktischer Umsetzung.
Wir analysieren Abläufe, entwickeln Lösungen und bauen die benötigten Systeme anschließend selbst.
Das bedeutet: Die spätere Realität wird bereits in der Planung berücksichtigt. Und genau dadurch entstehen deutlich praktikablere Ergebnisse.
Produktionsabläufe optimieren heißt oft: unnötige Bewegungen entfernen
Nicht jede Verbesserung braucht Automatisierung oder große Investitionen.
Arbeitsplatzanalyse in der Produktion zeigt Probleme, die niemand mehr hinterfragt
Man erkennt sie dort, wo gearbeitet wird.
Deshalb analysieren wir Prozesse direkt vor Ort in Ihrer Produktion.
Wir beobachten:

Lean Management heißt für uns: hinschauen, anpacken, verbessern. So entstehen Arbeitsplätze, die den Menschen wirklich weiterbringen.
— Boris Ritzenthaler, Geschäftsführer
Karriere .
Sondern darum, Prozesse so aufzubauen, dass Arbeiten einfacher, sauberer und effizienter werden.
Und genau dafür braucht es meist jemanden, der aus einem neuen Blickwinkel sieht und alles “aus einer gewissen Distanz” betrachtet.
Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung verbessert mehr als nur den Komfort
Und häufig auch Qualität.
Ein ergonomischer Arbeitsplatz sorgt nicht nur für bessere Arbeitsbedingungen, sondern oft auch für stabilere Prozesse und kürzere Taktzeiten.
Materialfluss entscheidet häufig über die gesamte Effizienz
Das Material kommt zu spät, in falscher Reihenfolge, gar unvollständig oder blockiert sogar den Ablauf.
Dadurch entstehen Unterbrechungen, Suchzeiten und unnötige Bewegungen und deshalb spielt Materialfluss bei unseren Projekten eine zentrale Rolle.
Warum KVP in vielen Unternehmen irgendwann einschläft
Veränderungen finden auch nachträglich statt und das ist auch gut.
Probleme in der Umsetzung gibt es nur, wenn Verbesserungen zu theoretisch sind, nicht alltagstauglich wirken, zusätzliche Arbeit erzeugen oder Mitarbeiter keinen echten Nutzen erkennen - ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess wird nach und nach nicht mehr gelebt.
Deshalb achten wir darauf, dass Verbesserungen direkt spürbar werden.
Nicht als großes Lean-Projekt. Sondern im täglichen Arbeiten.
Wenn Mitarbeiter merken, dass:
Wertstromanalyse ist nur sinnvoll, wenn daraus echte Lösungen entstehen
Trotzdem verändert sich im Alltag wenig.
Warum?
Weil zwischen Theorie und Umsetzung häufig eine große Lücke entsteht.
Genau diese Lücke schließen wir.
Was unsere Projekte von klassischen Arbeitsplatzsystemen unterscheidet
Und wir bauen auch nicht einfach nur Systeme nach Zeichnung.
Unser Fokus liegt darauf, Produktionsprozesse effizienter zu gestalten.
Der Arbeitsplatz ist am Ende lediglich das sichtbare Ergebnis davon.
Prozessverbesserung die im Alltag funktioniert
Sondern: ob die Produktion danach auch wirklich sauberer läuft.
Von der Analyse bis zur fertigen Umsetzung aus einer Hand
Gemeinsam herausfinden, wo Ihre Produktion unnötig Ressourcen verliert
Wir analysieren:
Häufige Fragen zu unserer Beratung und Prozessoptimierug
Woran erkennt man, dass Produktionsabläufe unnötig Zeit verlieren?
Häufig sind es wiederkehrende Kleinigkeiten: Mitarbeiter laufen ständig dieselben Wege, Material wird gesucht, Bauteile mehrfach bewegt oder Arbeitsplätze wirken überladen und unstrukturiert. Viele dieser Probleme fallen intern kaum noch auf, weil sie über Jahre zum Alltag geworden sind. Genau deshalb hilft ein externer Blick auf den tatsächlichen Ablauf.
Wann lohnt sich eine Arbeitsplatzanalyse besonders?
Vor allem dann, wenn Prozesse zwar grundsätzlich funktionieren, aber ständig kleine Probleme entstehen: steigende Taktzeiten, hohe Belastung der Mitarbeiter, Materialchaos oder ineffiziente Abläufe. Oft steckt dahinter kein einzelnes großes Problem, sondern viele kleine Ineffizienzen im Zusammenspiel.
Was unterscheidet euch von einer klassischen Lean-Beratung?
Wir entwickeln nicht nur Konzepte, sondern setzen die Lösungen später auch technisch um. Dadurch betrachten wir bereits während der Analyse, ob etwas im Produktionsalltag tatsächlich praktikabel ist. Viele theoretisch gute Ideen scheitern später an der Realität – genau das vermeiden wir.
Muss für Prozessoptimierung immer eine komplette Linie neu aufgebaut werden?
Nein. Sehr oft entstehen die größten Verbesserungen durch gezielte Anpassungen im bestehenden Ablauf. Neue Materialführungen, bessere Arbeitsplatzgestaltung oder optimierte Übergaben bringen häufig bereits deutliche Effekte, ohne die gesamte Produktion umzubauen.
Welche Rolle spielt Ergonomie bei der Prozessoptimierung?
Eine größere, als viele vermuten. Schlechte Ergonomie verursacht unnötige Bewegungen, langsamere Abläufe und zusätzliche Belastung. Gut aufgebaute Arbeitsplätze verbessern deshalb nicht nur den Komfort, sondern oft auch Qualität, Prozessstabilität und Taktzeiten.
Können bestehende Arbeitsplatzsysteme weiter genutzt werden?
In vielen Fällen ja. Häufig optimieren oder erweitern wir bestehende Systeme, statt alles komplett neu zu ersetzen. Dadurch bleiben Investitionen überschaubar und Verbesserungen lassen sich schrittweise umsetzen.
Welche Unternehmen profitieren besonders von solchen Optimierungen?
Vor allem produzierende Unternehmen mit manuellen oder teilautomatisierten Prozessen. Besonders dort, wo viele Bewegungen, Materialübergaben oder Varianten im Ablauf entstehen, steckt oft erhebliches Potenzial in einer besseren Prozessstruktur.
Was passiert nach der Analyse?
Nach der Analyse entwickeln wir konkrete Lösungen für den jeweiligen Prozess. Je nach Projekt kann das ein optimierter Arbeitsplatz, eine neue Materialführung, eine Lean-Lösung oder auch eine komplette Umstrukturierung einzelner Bereiche sein. Anschließend übernehmen wir Konstruktion, Fertigung und Montage selbst.
Was kostet ein individuelles Arbeitsplatzsystem in Freiburg?
Die Kosten hängen vom Umfang, der technischen Ausstattung und den Anforderungen ab. Ein einzelner Montagetisch höhenverstellbar mit ESD-Ausstattung liegt deutlich unter einer kompletten Montagelinie mit Low Cost Automation. Nach einer Vor-Ort-Analyse erstellen wir ein transparentes Angebot mit klarer Leistungsbeschreibung.
Können bestehende Arbeitsplatzsysteme modernisiert werden?
Ja. Viele Projekte entstehen aus der Modernisierung bestehender Industriearbeitsplätze. Wir prüfen, welche Module weiterverwendet werden können und integrieren neue Elemente wie FIFO-Systeme oder mechanische Fördersysteme.
Eignet sich Karakuri Automation auch für komplexe Prozesse?
Absolut. Karakuri Mechaniklösungen sind besonders dann sinnvoll, wenn wiederkehrende Bewegungen automatisiert werden sollen. Sie funktionieren zuverlässig, energieunabhängig und sind wartungsarm.
Sind Ihre Lösungen für Reinraum und ESD geeignet?
Wir entwickeln Reinraum Arbeitsplatzlösungen und Montagetische mit ESD-Schutz für regulierte Branchen wie Pharma, Medizintechnik und Elektronik. Materialien, Oberflächen und Erdungskonzepte werden entsprechend ausgelegt.
Wie lange dauert die Umsetzung eines Projekts in Freiburg?
Je nach Komplexität dauert ein Projekt zwischen vier und zwölf Wochen. Kleinere Vorrichtungen für Produktion können schneller realisiert werden, umfangreiche Montagelinien benötigen mehr Planungszeit.
Arbeiten Sie ausschließlich in Freiburg?
Unser Schwerpunkt liegt im Raum Freiburg und Südbaden. Darüber hinaus betreuen wir Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. Für regionale Unternehmen bieten wir den Vorteil kurzer Abstimmungswege und schneller Vor-Ort-Termine.
Wir analysieren zuerst den Ablauf und entwickeln daraus eine Lösung, die den Prozess unterstützt statt ihn auszubremsen.















